Heilbronn: Politthriller im Literaturhaus

Mit seinem nervenaufreibenden Spionageroman „Wie wir töten, wie wir sterben“ ist Martin von Arndt am 27. Oktober um 19 Uhr zu Gast im Literaturhaus Heilbronn. Im Mittelpunkt des Romans steht Agent Dan Vanuzzi, der vom französischen Auslandsnachrichtendienst angeheuert wird, um zwei in der BRD untergetauchte Mitglieder der algerischen Befreiungsarmee aufzuspüren.

 

Vanuzzi verbündet sich mit seinem alten Gefährten Rosenberg, der in der BRD selbst als Agent für den Mossad auf der Jagd nach einem ehemaligen KZ-Kommandanten ist. Vanuzzi und Rosenberg versuchen sich gegenseitig zu helfen und begeben sich dabei in die Abgründe der deutschen und der französischen Geschichte: Kolonialismus und Holocaust.

„Wie wir töten, wie wir sterben“ ist nicht nur fesselnde Unterhaltung, sondern verwebt auch minutiös recherchierte Fakten mit einem spannenden Erzählstil, sodass sich Leserinnen und Leser dem Bann der im Roman beschriebenen internationalen Verwicklungen, in die der Protagonist gerät, nicht entziehen können. 

Martin von Arndt wurde 1968 als Sohn ungarischer Eltern in Ludwigsburg geboren. Er hat Religionswissenschaft, Germanistik und Psychologie in Saarbrücken, Budapest und Würzburg studiert. Er lebt heute als freier Schriftsteller, Musiker und Dozent in der Erwachsenenbildung in der Nähe von Stuttgart und in Essen. Martin von Arndt ist Vorsitzender des Verbands deutscher Schriftsteller (VS) in Baden-Württemberg, und Mitglied in PEN und Syndikat.

Tickets für 10 € unter https://diginights.com/literaturhaus

 

713
heilbronn-politthriller-im-literaturhaus
Regionews