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Heinrich-Schütz-Chor mit Weihnachtskonzert

Heinrich Schütz gilt als der bedeutendste deutsche Komponist des Frühbarocks.

Spätromantische und impressionistische Musik aus Frankreich stehen im Mittelpunkt des Weihnachtskonzerts des Heinrich-Schütz-Chors am Sonntag, 8. Dezember 2019, um 17 Uhr in der Kilianskirche Heilbronn.

Das Weihnachtsoratorium Oratorio de Noël von Camille Saint-Saëns sowie Chorwerke von Gabriel Fauré (Cantique de Jean Racine) und Maurice Duruflé (Ubi Caritas) stehen ebenso auf dem Programm wie das Stück für Soloharfe und Streicher Danse sacrée et danse profane von Claude Debussy.

Der Heinrich-Schütz-Chor musiziert gemeinsam mit dem Instrumentalensemble Ludus Tonalis unter der Leitung von Prof. Michael Böttcher. Als Solisten sind Sabrina von Lüdinghausen (Sopran/Harfe), Judith Wiesebrock (Sopran), Hanna Roos (Alt), Aljoscha Lennert (Tenor) und Frederic Mörth (Bass) zu hören.

Das Programm:

  • Camille Saint-Saëns Oratorio de Noël op. 12 (Soli, Chor, Orchester)
  • Gabriel Fauré Cantique de Jean Racine op. 11 (Chor, Orchester) Maurice Duruflé Ubi Caritas op. 10 (Chor a cappella) Claude Debussy
  • Danse sacrée et danse profane (Soloharfe + Streicher)
  • Sopran / Harfe Sabrina von Lüdinghausen I Sopran Judith Wiesebrock I Alt Hanna Roos Tenor Aljoscha Lennert I Bass Frederic Mörth.

Heinrich-Schütz-Chor Heilbronn Orchester Ludus Tonalis
Leitung Prof. Michael Böttcher

Camille Saint-Saëns (1835–1921) komponierte sein Oratorio de Noël für fünf Vokalsoli, gemischten Chor, Streicher, Orgel und Harfe im Jahr 1860. Dem in lateinischer Sprache gesungenen Werk liegen Texte des Alten und Neuen Testamentes, der Evangelien, Psalmen und der katholischen Weihnachtsliturgie zugrunde.

Gabriel Fauré komponierte den Cantique de Jean Racine 1865 als preisgekrönte Abschlussarbeit seiner musikalischen Ausbildung. Die ursprüngliche Besetzung für Chor und Orgel erweiterte der Komponist um eine Streicherbegleitung. Als Text wählte Fauré die französische Nachdichtung des lateinischen Hymnus „Consors paterni luminis“ durch Jean Racine.

Von seinen Zeitgenossen wurde Heinrich Schütz „Vater der Musik“ genannt, die späteren Generationen sahen in Heinrich Schütz lediglich den Vorläufer J.S. Bachs. Erst im 20. Jahrhundert erkannte man allmählich die überragende Bedeutung dieses genialen Komponisten der frühbarocken deutschen Musik.

Kartenpreise: 25 / 21 (18) / 17 (14) €
Vorverkauf: Tourist-Information Heilbronn
Kartenreservierung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Kartentelefon: 07134 / 910 386
Weitere Informationen auf www.hsc-hn.de

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