Das Wetter in Heilbronn

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Zur Zeit haben 23 Besen in der Region geöffnet. Alle Besen...

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Impfpflicht für Masern

Schul- und Kindergartenkinder sollen wirksam vor Masern geschützt werden. Das ist Ziel des Masernschutzgesetzes, das am 17. Juli 2019 im Kabinett beschlossen wurde.
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Ab sofort können sich Versicherte der Gesetzlichen Krankenkassen in Baden-Württemberg online von einem Tele-Arzt beraten lassen.
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Bio-Höfe und Bio-Läden in der Region Heilbronn. Alle Adressen...

 

Von der Traubenblüte bis zur Weinlese

In Heilbronn gibt es eine Fülle von Events rund um das Thema Wein. Eine Übersicht.
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Die besten deutschen Rieslinge kommen nach Heilbronn

Erstmals in der Geschichte der VINUM-Wettbewerbe treffen sich die deutsche Winzerprominenz und hochtalentierte Jungwinzer zum „Riesling Champion Festival“ in der ältesten Weinstadt Württembergs.
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Weingenuss beim Neckar-Gläsle

Würzburg hat den „Brückenschoppen“, Kitzingen den „Stadtschoppen“ und Heilbronn ab dem kommenden Wochenende sein „NeckarGläsle“, das die Weingenießer direkt am Neckarufer genießen können. Vier Gastronomen an der Oberen und Unteren Neckarstraße bieten diesen „Wein-to-Go“-Service jetzt ab 4 Euro für 0,2 l Wein an.
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Jährliche Tradition seit 1521: Vom 23. bis 26. August 2019 findet wieder der Ilsfelder Holzmarkt statt.
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Kirchardt nach Tod von 5000 Puten: PETA erstattet Strafanzeige

Kein Entkommen: In der Nacht zu Dienstag sind in Kirchardt etwa 5000 Puten bei einem Stallbrand ums Leben gekommen. Die Tiere konnten nach Ausbruch des Feuers nicht rechtzeitig evakuiert werden. Die Tierschutzorganisation PETA hat nun bei der Staatsanwaltschaft Heilbronn Strafanzeige gegen die Verantwortlichen erstattet.

Aufgrund mutmaßlich unzureichender Brandschutzmaßnahmen wurde möglicherweise billigend in Kauf genommen, dass die Puten qualvoll ersticken oder bei vollem Bewusstsein verbrennen. Die Tierschutzorganisation dankt den am Einsatz beteiligten Feuerwehrmitarbeitern und allen Helfern, die sich für die Rettung der Tiere eingesetzt haben.

"Jedes Tier, das bei einem Stallbrand stirbt, wird grob fahrlässig getötet“, so Lisa Kainz, Agrarwissenschaftlerin und Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie bei PETA. „Der Brandschutz wird bei vielen Tierställen nicht ernst genommen. Außerdem: Wenn Tausende Tiere in einem Stall eingesperrt sind, ist es schlicht unmöglich, Soforthilfe zu leisten. Dieses Risiko ist den Betreibern bewusst.“