Das Wetter in Heilbronn

Wetter aktuell in der Region

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Zur Zeit haben 21 Besen in der Region geöffnet. Alle Besen...

 

Plädoyer für etablierte Zahnpasten

Prof. Stefan Zimmer: „Anwendung alter Hausmittel ist kein adäquater Ersatz für leistungsfähige und nach wissenschaftlichen Standards entwickelte Zahnpasten“
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Ab sofort können sich Versicherte der Gesetzlichen Krankenkassen in Baden-Württemberg online von einem Tele-Arzt beraten lassen.
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Rechtsanwälte in Lauffen...
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Von der Traubenblüte bis zur Weinlese

In Heilbronn gibt es eine Fülle von Events rund um das Thema Wein. Eine Übersicht.
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Die besten deutschen Rieslinge kommen nach Heilbronn

Erstmals in der Geschichte der VINUM-Wettbewerbe treffen sich die deutsche Winzerprominenz und hochtalentierte Jungwinzer zum „Riesling Champion Festival“ in der ältesten Weinstadt Württembergs.
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Weingenuss beim Neckar-Gläsle

Würzburg hat den „Brückenschoppen“, Kitzingen den „Stadtschoppen“ und Heilbronn ab dem kommenden Wochenende sein „NeckarGläsle“, das die Weingenießer direkt am Neckarufer genießen können. Vier Gastronomen an der Oberen und Unteren Neckarstraße bieten diesen „Wein-to-Go“-Service jetzt ab 4 Euro für 0,2 l Wein an.
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Bio-Höfe und Bio-Läden in der Region Heilbronn. Alle Adressen...

  

11. STIMME Firmenlauf am 25. Juli

Gut 7.000 Teilnehmer werden beim ausverkauften 11. STIMME Firmenlauf am 25. Juli um 19 Uhr auf die 5,8 Kilometer lange Strecke gehen.
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Stadtradeln in Heilbronn: „Keine Gnade für die Wade“

Unter dem Motto „Keine Gnade für die Wade“ nimmt die Stadt Heilbronn ab Samstag, 6. Juli, zum siebten Mal an der bundesweiten Aktion „Stadtradeln“ teil. Bis zum 27. Juli sind dann alle Heilbronnerinnen und Heilbronner – sowie diejenigen, die in Heilbronn arbeiten, studieren oder eine Schule besuchen – aufgerufen, kräftig in die Pedale zu treten.
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100 Finisher der Silcherschule beim Mini Trolli 2019

Geht es um die Gesamtzahl der erfolgreichen Finisher, führt bei den Nachwuchsläufen des Trollinger Marathon einfach kein Weg an der Heilbronner Silcherschule vorbei. Zum fünften Mal in Folge stellte die Grundschule beim Mini Trolli 2019 das größte Team und brachte stolze 100 junge Läuferinnen und Läufer ins Ziel.
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Vom 26. Juli bis 4. August 2019 geht es wieder rund auf der Heilbronner Theresienwiese. Weiterlesen...

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Heilbronn: Reißzwecken und gefährliche Köder ausgelegt – PETA bietet Belohnung für Hinweise

Tierquäler gesucht: Einer Polizeimeldung zufolge verstreute ein Unbekannter auf dem Fußweg am Deinenbach zwischen der Parkstraße und der TSG-Sportanlage in Heilbronn-Sontheim eine größere Anzahl von Reißnägeln. Die Strecke ist als Hundeausführbereich bekannt. Die Polizei geht daher von einem gezielten Anschlag auf die dort spazieren geführten Vierbeiner aus.

Der Polizeiposten Heilbronn-Sontheim nimmt unter der Telefonnummer 07131-253093 Zeugenhinweise entgegen. Bereits am vergangenen Wochenende fand eine Anwohnerin auf einer Grünfläche in der Güglinger Straße in Heilbronn-Böckingen mehrere mit Nadeln gespickte Wurststücke. In diesem Fall nimmt das Polizeirevier Heilbronn-Böckingen unter der Telefonnummer 07131-204060 Zeugenhinweise entgegen.

PETA setzt Belohnung aus

Um die Suche nach den Tierquälern zu unterstützen, setzt PETA nun eine Belohnung in Höhe von jeweils 500 Euro für Hinweise, die zu ihrer Verurteilung führen, aus. Zeugen werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden und können sich telefonisch unter 01520-7373341 oder per E-Mail bei der Tierschutzorganisation melden – auch anonym.

„Die Täter müssen gefunden und gestoppt werden, bevor Vierbeiner verletzt oder getötet werden“, so Judith Pein im Namen von PETA. „Derartige Täter zu überführen ist oft schwierig, da sie agieren, wenn sie sich unbeobachtet fühlen. Deshalb kann es in solchen Fällen auf den noch so unwichtig erscheinenden Hinweis ankommen. Mit unserer Belohnungsauslobung wollen wir die Arbeit der Polizei unterstützen sowie Tierhalter für das Thema sensibilisieren und warnen. Die Täter müssen sich darüber im Klaren sein, dass mit gefährlichen Stoffen präparierte Köder nicht nur für Hunde, Katzen und freilebende Tiere, sondern auch für Kinder lebensbedrohlich sein können. Weitere Vorfälle sollten unbedingt bei der Polizei angezeigt werden. Tierquälerei ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat nach Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes und kann mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren geahndet werden."

Zusammenhang zwischen Gewalttaten an Menschen und Tieren

Psychologen, Gesetzgeber und Gerichte sind sich laut PETA mittlerweile einig, dass Vergehen an Tieren vermehrt Aufmerksamkeit verlangen. Aggressionsforscher Dr. Christoph Paulus von der Universität des Saarlandes dazu: „Geschätzte 80 bis 90 Prozent aller extremen Gewalttäter haben vorher bereits Tiere gequält.“ Über den Zusammenhang von Tierquälerei und Gewalttaten klärt PETA in der Broschüre „Menschen, die Tiere quälen, belassen es selten dabei“ auf, die als Informationsquelle für Staatsanwälte, Richter, Polizeibeamte und Sozialarbeiter dient.

Tipps für Erste-Hilfe-Maßnahmen

Besteht der Verdacht, dass ein Tier einen mit Gift oder gefährlichen Gegenständen gespickten Köder gegessen hat, muss umgehend ein Tierarzt aufgesucht werden. Es besteht Lebensgefahr – das Tier kann an inneren Verletzungen qualvoll sterben. Bei Vergiftungserscheinungen wie Erbrechen, Durchfall, starker Unruhe oder Apathie, blassen oder porzellanfarbenen Veränderungen an den Schleimhäuten, großen Pupillen, Atembeschwerden oder Krämpfen muss ebenfalls umgehend der Tierarzt aufgesucht werden – denn Gift wirkt schnell. Hunde sollten beruhigt und angeleint werden. Ein Maulkorb oder eine Maulschlinge darf nicht angelegt werden, da Erstickungsgefahr bei Erbrechen droht. Ist das Tier bereits bewusstlos, sollte es in die stabile Seitenlage gebracht und die Atemwege freigehalten werden. Für eine schnelle Diagnose ist es sinnvoll, eine Probe des Köders oder des Erbrochenen mit zum Tierarzt zu nehmen.

Die Tierschutzorganisation setzt regelmäßig Belohnungen in Fällen von misshandelten oder ausgesetzten Tieren aus, um bei der Ermittlung der Täter zu helfen.