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Stadtradeln in Heilbronn: „Keine Gnade für die Wade“

Unter dem Motto „Keine Gnade für die Wade“ nimmt die Stadt Heilbronn ab Samstag, 6. Juli, zum siebten Mal an der bundesweiten Aktion „Stadtradeln“ teil. Bis zum 27. Juli sind dann alle Heilbronnerinnen und Heilbronner – sowie diejenigen, die in Heilbronn arbeiten, studieren oder eine Schule besuchen – aufgerufen, kräftig in die Pedale zu treten.
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Feiern und Genießen bei den Lauffener Weintagen 2019

Zum Auftakt der Weinfest-Saison bieten die Lauffener Weingärtner vom 13. bis 15. April 2019 wieder mehr als 100 Weine und Sekte zur Verkostung an..
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Bio-Höfe und Bio-Läden in der Region Heilbronn. Alle Adressen...

Am Gründonnerstag ist der 1. Welt-Mauldaschadag

Geschmälzte Maultaschen - da lacht nicht nur dem Schwaben sein Herz. Was gibt es schließlich Besseres? "Des sott‘s eigentlich jedn Doorschtich gäba!"; kommentiert Astrid im Maultaschenblog.
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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eröffnet die Bundesgartenschau 2019 in Heilbronn

Bühne: v. l. Käthchen von Heilbronn Jasmin Heyd, Heilbronns Oberbürgermeister Harry Mergel, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der Ministerpräsident Baden-Württembergs, Winfried Kretschmann, BUGA-Geschäftsführer Hanspeter Faas, die Deutsche Weinkönigin Carolin Klöcknerund der Präsident des Zentralverbands Gartenbau, Jürgen Mertz.
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Public Viewing auf dem Heilbronner Marktplatz: Großes Interesse an der BUGA-Eröffnung

„Hiermit erkläre ich die Bundesgartenschau 2019 in Heilbronn für eröffnet“ – Als Frank-Walter Steinmeier um 12.03 Uhr diese Worte sprach, erntete er nicht nur auf dem Experimentaplatz großen Beifall. Auch auf dem Heilbronner Marktplatz applaudierten die Besucher des Public Viewings, als der Bundespräsident die BUGA eröffnete.

Geschätzte 1.700 Menschen waren vor dem Rathaus zusammengekommen, um die Eröffnungsfeier live auf der eigens aufgestellten Leinwand mitzuverfolgen - unter ihnen zahlreiche Mitarbeiter der Stadt Heilbronn.

„Wir haben von 10 Uhr bis 12 Uhr frei bekommen, um die BUGA-Eröffnung live anschauen zu können“, berichtete Benjamin Schlubkowski vom Betriebsamt. Sabrina Grötzinger war mit einer großen Gruppe von Kolleginnen und Kollegen vom Ordnungsamt zum Marktplatz gekommen: „Bei uns ist während dieser beiden Stunden nur eine Notbesetzung da. Nach der Mittagspause geht es dann wieder normal weiter.“

Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Heilbronn Marketing schalteten ab 10 Uhr ihre Anrufbeantworter ein. „Viele städtische Angestellte haben seit Jahren die Bundesgartenschau mit vorbereitet. Da ist es eine tolle Geste der Stadt, dass sie die Übertragung dieses besonderen Ereignisses live miterleben können und dafür frei bekommen“, sagte Event-Leiter Andreas Zaiß, der mit seinem Team das Public Viewing auf dem Marktplatz organisiert hatte.

„Wenn das Public Viewing-Konzept so gut aufgeht, könnten wir uns das auch für das nächste große Sportevent überlegen“, ergänzte HMG-Chef Steffen Schoch.

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Heilbronn: 282 verloren ihren „Lappen“

56 954 Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer sind im Jahr 2018 bei Tempokontrollen in der Stadt Heilbronn geblitzt worden, 282 mussten ihren Führerschein abgeben.

„Zu schnelles Fahren und nicht angepasste Geschwindigkeit gehören nach wie vor zu den Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle“, betont Bürgermeisterin Agnes Christner. „Deshalb werden wir die Kontrollen konsequent im gesamten Stadtgebiet fortsetzen“. Besonderes Augenmerk legt das Ordnungsamt dabei auf polizeilich ausgewiesene Unfallschwerpunkte und besondere Gefahrenstellen zum Beispiel im Bereich von Schulwegen, Kindergärten, Spielplätzen, Sportanlagen oder Seniorenheimen. Die Wünsche und Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern berücksichtigt das städtische Ordnungsamt ebenfalls bei der Messstellenauswahl.

Festinstallierte Geschwindigkeitsmessgeräte, sogenannte „Blitzersäulen“ oder „Starenkästen“, erfassten 18 216 Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer. Bei mobilen Kontrollen erfassten die Ordnungshüterinnen und Ordnungshüter weitere 38 738 Fahrerinnen und Fahrer. Bei der überwiegenden Mehrheit handelt es sich, wie bereits in den vergangenen Jahren, um geringfügige Tempoüberschreitungen, die ein Verwarnungsgeld zwischen zehn und 35 Euro nach sich zogen.

Rund 62 Prozent der mobilen Kontrollen im vergangenen Jahr hat das städtische Ordnungsamt in Tempo-30- oder verkehrsberuhigten Bereichen veranlasst.

Bei 2380 Fahrer, die die zulässige Höchstgeschwindigkeit um mindestens 21 km/h überschritten, führte der Tempoverstoß zu einem Punkteeintrag im Flensburger Fahreignungsregister.

282 Temposünder waren so schnell unterwegs, dass sie sich vorübergehend von ihrem Führerschein trennen mussten: Bei einer Überschreitung innerorts ab 31 km/h beziehungsweise außerorts ab 41 km/h müssen sie den Führerschein für die Dauer von ein bis drei Monaten abgegeben. Zudem wird das Fahrverbot auch dann angeordnet, wenn die Geschwindigkeit zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres um mindestens 26 km/h überschritten wird - egal ob innerorts oder außerorts.

Ein paar Beispiele zeigen, wie sich auch im Jahr 2018 wieder einzelne Verkehrsteilnehmer besonders grob über bestehende Tempolimits hinwegsetzten:
· In der Stedinger Straße, einem verkehrsberuhigten Bereich, in dem Schrittgeschwindigkeit vorgeschrieben ist, ist ein Autofahrer mit 41 km/h geblitzt worden.
· Mit 165 km/h statt der erlaubten 70 km/h erfasste das städtische Ordnungsamt einen Verkehrsteilnehmer auf der Neckartalstraße.
· In der Pestalozzistraße, wo 30 km/h erlaubt sind, haben Ordnungshüterinnen und Ordnungshüter einen Autofahrer mit der Geschwindigkeit von 79 km/h gemessen.
· Statt erlaubten 50 km/h wurde auf der Unterlandstraße ein Fahrer mit 117 km/h erwischt.
Auf der Kreisstraße zwischen Heilbronn und Donnbronn (K 9550) ist die Geschwindigkeit ebenfalls auf 50 km/h beschränkt. Ein Fahrzeugführer raste mit einer Geschwindigkeit von 139 km/h am Messgerät vorbei. Dies entspricht einer Überschreitung von 89 km/h. Die betroffene Person hat eine Geldbuße in Höhe von 1200 Euro zahlen und für drei Monate den Führerschein abgeben müssen. Zwei Punkte im Flensburger Fahreignungsregister kamen ebenfalls hinzu.

Notdienst Apotheken in unserer Region

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Mittagsmahl 
16.4. bis 20.4.2019

Dienstag:

Schwetzinger Spargelspitzen mit Hähnchenbrust und Pellkartoffeln 
9,30 €

Mittwoch:

Rinderleberscheiben "Berliner Art" an Zwiebelsoße und Püree
9,30 €

Donnerstag:
Hausgemachte Maultaschen "geschmälzt" mit Kartoffelsalat
9,30 €

Freitag:
Karfreitag geschlossen

Samstag:

geschlossen

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