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Heilbronn: Tanz auf dem Vulkan im Walzerschritt

Sie gilt als Königin ihres Genres und erfreut sich seit fast 145 Jahren einer ungebrochenen Beliebtheit auf den Bühnen der ganzen Welt: „Die Fledermaus“ von Johann Strauss. Als Gastspiel des Theaters Freiburg kommt diese Operette in der Inszenierung von Beate Baron jetzt für drei Vorstellungen ins Große Haus des Theaters Heilbronn – am 1. Dezember 2018, am 2. Dezember 2018 (ausverkauft) und am 5. Dezember 2018. Es gibt es nur noch Restkarten.

Es ist der einzigartige Melodienreigen mit schwindelerregend verführerischen Klängen, der „Die Fledermaus“ so unsterblich gemacht hat. Doch nicht nur der musikalische Reichtum zeichnet die Operette aus, sondern auch die amüsante Geschichte um die „Rache der Fledermaus“, unter deren heiterer Oberfläche die Abgründe einer verlogenen Gesellschaft lauern.

Zum Inhalt
Dr. Fledermaus – so verspottet man seit einigen Jahren den Notar Dr. Falke. Sein Freund Eisenstein hatte ihn damals nach einem Kostümfest betrunken im Fledermauskostüm durch die Stadt irren lassen und ihn damit dem Gespött der Leute ausgeliefert. Dafür sinnt Dr. Falke noch immer auf Vergeltung.

Der Tag der Rache ist gekommen, als im Hause des Grafen Orlowsky wieder ein Kostümfest veranstaltet wird. Eigentlich soll Eisenstein an diesem Tag eine Gefängnisstrafe antreten. Unter dem Vorwand, ihn auf diesem schweren Gang zu begleiten, holt Dr. Falke ihn von zu Hause ab und schleppt ihn geradewegs auf den Maskenball. Dort tanzen bereits Eisensteins Dienstmädchen in den Gewändern seiner Frau sowie eine bezaubernde Schönheit, hinter deren Maske Eisenstein seine Angetraute nicht erkennt. Ein weiterer Gast ist Gefängnisdirektor Frank, der eigentlich überzeugt war, soeben einen Herrn Eisenstein hinter Schloss und Riegel gebracht zu haben. Nicht ahnend, dass es sich bei seinem Gefängnisinsassen um den Tenor Alfred, den heimlichen Liebhaber der Frau Eisenstein handelte, der die Abwesenheit des Hausherren für ein kurzes Schäferstündchen nutzen wollte. Um seine Geliebte nicht zu korrumpieren, verleugnete Alfred seine Identität, gibt sich als Eisenstein aus und lässt sich abführen.
Der Maskenball gleicht unterdessen einem Tanz auf dem Vulkan. Der Champagner fließt in Strömen und die nicht endenden Walzer führen zur Auflösung aller Grenzen und Tabus. Das Kaiserreich liegt darnieder. Aber wenn man schon untergeht, dann wenigstens tanzend, singend und lachend. „Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist ...“ Und so nimmt eine Geschichte voller Lust, Verführung und Schwindel ihren Lauf, an deren Ende es einige betrogene Betrüger gibt.

Die junge Regisseurin Beate Baron studierte Regie bei Götz Friedrich, war langjährige Mitarbeiterin von Hans Neuenfels und Jürgen Flimm und inszenierte bereits an namhaften Theatern wie u. a. Theater Koblenz, Radialsystem Berlin, Staatstheater Saarbrücken, Oper Frankfurt und der Staatsoper Berlin. Für die FLEDERMAUS hegt sie schon lange eine besondere Faszination: eine Gesellschaft, die sich über sich selbst zu Tode lacht. Traditionen, die bis zur Dekadenz ausgehöhlt und verkommen sind, und der große Schwindel, der alle und alles ergreift und mit sich reißt. 

Premiere am 1. Dezember 2018, 19.30 Uhr, Großes Haus
Die Fledermaus
Operette von Johann Strauss
Libretto von Karl Haffner und Richard Genée
Gastspiel des Theaters Freiburg

Musikalische Leitung: Gerhard Markson
Regie: Beate Baron
Bühne: Michel Schaltenbrand
Kostüme: Gwendolyn Jenkins
Choreografie: Graham Smith
Chordirektor: Norbert Kleinschmidt
Dramaturgie: Tatjana Beyer

Mit: Roberto Gionfriddo (Gabriel von Eisenstein), Juan Orozco (Frank), Joshua Kohl (Alfred), Michael Borth (Dr. Falke), Angela Falkenhan (Frosch), Katharina Persicke (Rosalinde von Eisenstein), Samantha Gaul (Adele), Inga Schäfer (Prinz Orlowsky), Juliane Stolzenbach Ramos (Ida), Junbum Lee (Blind), Opernchor des Theater Freiburg, Philharmonisches Orchester Freiburg

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Mittagsmahl
vom 11.12. - 15.12.2018

Dienstag:
Knusperschnitzel aus der Pfanne mit bunten Salaten umlegt
8,50 €

Mittwoch:

Gemüseeintopf "satt" mit Tafelspitz
8,50 €

Donnerstag:
Sahnegeschnetzeltes mit Spätzle und Salaten
8,50 €

Freitag:
Gebratene Lachsschnitte auf cremigem Risotto
8,50 €

Samstag:

Tageskarte

Änderungen vorbehalten

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