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Ein Schlaganfall kommt oft nicht alleine

Wer bereits einen Hirninfarkt erlitten hat, besitzt gegenüber Gleichaltrigen ohne Vorbelastung ein zehnfach höheres Risiko, erneut daran zu erkranken.
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Ab sofort können sich Versicherte der Gesetzlichen Krankenkassen in Baden-Württemberg online von einem Tele-Arzt beraten lassen.
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Heilbronn in der Flasche

1.500 Flaschen Heilbronn – Nur die besten Trauben aus Heilbronner Lagen kommen in die beiden Bürgerweinfässer. Mit dem Verkauf der edlen Rotweincuvée wird der Erhalt und Ausbau des Wein Panorama Wegs unterstützt. In der Wein Villa wurde jetzt der neue Jahrgang vorgestellt. 
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Konstruktiver Dialog mit Ökoweingütern

Die Ökoweingüter wünschen sich eine stärkere Beteiligung beim Heilbronner Weindorf. Wie das realisiert werden kann, war Gegenstand eines konstruktiven Gesprächs zwischen Oberbürgermeister Harry Mergel und Andreas Stutz, Vertreter der Bioweinproduzenten im Rathaus.
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Gretchen Dutschke kommt am 18. Dezember nach Heilbronn. Weiterlesen...

ALLE NEWS

Die Städtischen Museen Heilbronn suchen Gemälde der Malerin Käte Schaller-Härlin

Vom 7. Juli bis zum 21. Oktober 2018 zeigen die Städtischen Museen in der Kunsthalle Vogelmann die Ausstellung „Halb Frau, halb Künstlerin“. Präsentiert werden Werke der beiden Malerinnen Käte Schaller-Härlin (1877-1973) und Mathilde Vollmoeller-Purrmann (1876- 1943).

In einer Zeit, in der es sich für Frauen nicht gehörte, den Beruf der Künstlerin zu ergreifen – und sich nicht ausschließlich dem Ehemann und der Familie zu widmen – führten beide ein selbstbestimmtes Leben als Künstlerin. Sie studierten in Stuttgart, Berlin und Paris, stellten in Galerien aus, verkauften ihre Werke und unternahmen ausgedehnte Studienreisen durch das inspirierende Italien. Beide sind mit dem süddeutschen Raum eng verbunden: Mathilde Vollmoeller-Purrmann wird 1876 als Tochter des Stuttgarter Textilfabrikanten Robert Vollmoeller geboren, der 1898 das Schlossgut Hohenbeilstein nahe Heilbronn erwarb und restaurierte.
Mit Heilbronn besonders eng verbunden ist das Werk Käte Schaller-Härlins. Die Malerin wird 1877 als Missionarstochter in Indien geboren, Anfang der 1880er-Jahre lässt sich ihr Vater nach Massenbach bei Heilbronn versetzen. Ab 1894 besucht sie die Städtische Gewerbeschule in Stuttgart. Nach kurzem Studium an der Münchner Damenakademie und Ausstellungbeteiligungen im Württembergischen Malerinnenverein in Stuttgart unternimmt sie ausgedehnte Reisen nach Rom und Florenz. 1906 lässt sie sich in Stuttgart nieder und übernimmt erste Aufträge für Kirchenausstattungen (Wandmalerei und Glasfenster). 1909/10 hat sie die Möglichkeit, in Paris bei Henri Matisse zu studieren. 1911 heiratet sie Dr. Hans-Otto Schaller, der gemeinsam mit seiner Familie in Stuttgart das sehr erfolgreiche Kunsthaus Schaller führt. Otto Schaller fällt bereits 1917 als Soldat im Ersten Weltkrieg und von diesem Moment an muss Käte Schaller-Härlin sich und ihre Tochter durch den Verkauf von Kunstwerken ernähren. Sie beginnt verstärkt, sich der Porträtmalerei zu widmen. Ein gemeinsamer Freund der Familie ist Theodor Heuss, der von 1912 bis 1918 Chefredakteur der Neckar-Zeitung in Heilbronn war und die Heilbronner Bürgergesellschaft sehr gut kannte. Er hat Käte Schaller-Härlin zahlreiche Porträtaufträge vermittelt. Die meisten dieser Porträts befinden sich bis heute in Heilbronner Privatbesitz. Nun wäre es spannend herauszufinden, wie viele Porträts Käte Schaller-Härlin ab ca. 1920 (es geht vor allem um die 1920er- und 1930er-Jahre) in Heilbronn angefertigt hat und wen sie porträtiert hat. Alle Heilbronner, die ein Gemälde von Käte Schaller-Härlin besitzen, werden deshalb gebeten, sich bei den Städtischen Museen zu melden. Die Gemälde sind mit den Buchstaben KSCHH signiert. Die Personen, die porträtiert wurden, waren meist auch mit der Malerin befreundet oder haben zumindest ihre prägnante Art nicht vergessen.
Natürlich wäre es wunderbar, in dieser großen Heilbronner Überblicksschau Gemälde zeigen zu können, die bisher für die Öffentlichkeit nicht zugänglich waren, wie beispielsweise das lang gesuchte Porträt Friedrich Mücks, des Bankvorstands der damaligen Heilbronner Handels- und Gewerbebank. Bitte zögern Sie nicht und melden Sie sich bei Dr. Kerstin Skrobanek unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 07131/56 2295.

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Mittagsmahl
vom 11.12. - 15.12.2018

Dienstag:
Knusperschnitzel aus der Pfanne mit bunten Salaten umlegt
8,50 €

Mittwoch:

Gemüseeintopf "satt" mit Tafelspitz
8,50 €

Donnerstag:
Sahnegeschnetzeltes mit Spätzle und Salaten
8,50 €

Freitag:
Gebratene Lachsschnitte auf cremigem Risotto
8,50 €

Samstag:

Tageskarte

Änderungen vorbehalten

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