Das Wetter in Heilbronn

Startseite / Alle News / Neudenau: Motorradfahrer schwer verletzt
Neudenau: Motorradfahrer schwer verletzt
Neudenau: Verkehrsunfall, Motorradfahrer schwer verletzt
Waldbrunn-Oberdielbach: Eine Person bei Verkehrsunfall tödlich verletzt
Lauffen am Neckar: Falsche Polizeibeamte erbeuten 35.000 Euro
Ravenstein-Merchingen: Boilerbrand in Einfamilienhaus
Ilsfeld: 100 Liter Hydraulikflüssigkeit ausgelaufen

Neudenau: Verkehrsunfall, Motorradfahrer schwer verletzt

Am Sonntag befuhr gegen 16.30 Uhr ein Motorradfahrer die Landesstraße zwischen Untergrießheim und Allfeld. In Höhe Bachmühle überholte er ein vor ihm fahrendes Kraftrad. Dabei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam von der Fahrbahn ab und stürzte von seinem Zweirad gegen die Leitplanke. Das unbesetzte Motorrad schleuderte in der Folge gegen einen entgegenkommenden Pkw VW. Der 45-jährige Kraftradfahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Klinikum geflogen. Der entstandene Gesamtsachschaden beläuft sich auf ca. 10.000 Euro. Die Landesstraße war für die Dauer der Unfallaufnahme voll gesperrt. Das Polizeirevier Neckarsulm hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.Waldbrunn-Oberdielbach: Eine Person bei Verkehrsunfall tödlich verletzt

Waldbrunn-Oberdielbach: Eine Person bei Verkehrsunfall tödlich verletzt

Am Sonntagnachmittag befuhren gegen 14.00 Uhr zwei Radfahrer die Hauptstraße in Oberdielbach in Richtung Strümpfelbrunn. Als sie nach links in die Alte Waldkatzenbacher Straße abbigen wollten, setzte zeitgleich von hinten eine Pkw-Lenkerin zum Überholvorgang an. Das Kraftfahrzeug erfasste dabei einen der Radfahrer. Der 55-jährige stürzte von seinem Zweirad und erlitt tödliche Verletzungen. Er verstarb an der Unfallstelle. Die 21-jährige Dacia-Fahrerin erlitt einen Schock. Sie wurde in ein Krankenhaus verbracht. Zur Klärung des Unfallhergangs wurde ein Gutachter hinzugezogen. Der Verkehrsdienst Mosbach hat die Ermittlungen aufgenommen. Neben der Polizei waren Rettungsdienst sowie ein Rettungshubschrauber im Einsatz.

Lauffen am Neckar: Falsche Polizeibeamte erbeuten 35.000 Euro

Eine Seniorin wurde vergangene Woche von Betrügern um 35.000 Euro ihres Ersparten gebracht. Die 79-jährige Frau erhielt am Mittwochvormittag, zwischen 11 Uhr und 12 Uhr, mehrere Anrufe eines vermeintlichen Polizeibeamten, der ihr vorspiegelte, dass eine nahe Familienangehörige einen schweren Verkehrsunfall verursacht hätte. Zur Abwendung einer Haftstrafe bräuchte diese nun einen größeren Geldbetrag. Durch geschickte Gesprächsführung brachte der Anrufer die Frau dazu, 35.000 Euro von ihrer Hausbank abzuheben und niemanden von dem Anruf zu erzählen.

Die Seniorin übergab kurze Zeit später an ihrer Haustür in Lauffen am Neckar einen Briefumschlag mit dem Geld an eine zierliche Frau mit mittellangen, dunklen Haaren im Alter von circa 40 Jahren. Erst als die Geschädigte später mit einer Bekannten über den Vorfall sprach, kam der Verdacht eines Betruges auf.

Zeugen, die die Abholerin am vergangenen Mittwoch (28. April), zwischen 12 Uhr und 13 Uhr, im Wohngebiet südlich der Ilsfelder Straße beobachten konnten, sonstige verdächtige Personen und Fahrzeuge bemerkt oder ähnliche Anrufe erhalten haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07131 104-4444 bei der Kriminalpolizei Heilbronn zu melden.

   Die Polizei weist in diesem Zusammenhang noch einmal ausdrücklich 
auf Folgendes hin:
   - Die Polizei ruft Sie niemals unter dem Polizeinotruf 110 an.
   - Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie 
     im Zweifelsfall einfach den Hörer auf.
   - Werden Sie misstrauisch bei Forderungen nach schnellen 
     Entscheidungen, Kontaktaufnahme mit Fremden sowie der Herausgabe
     von persönlichen Daten, Bargeld, Schmuck oder Wertgegenständen.
   - Wählen Sie die 110 und teilen Sie den Sachverhalt mit. Benutzen 
     Sie nicht die Rückruftaste, da Sie sonst wieder bei den Tätern 
     landen.
   - Sprechen Sie am Telefon nicht über Ihre persönlichen und 
     finanziellen Verhältnisse.
   - Beraten Sie sich mit Ihrer Familie oder Personen, denen Sie 
     vertrauen. 

Ravenstein-Merchingen: Boilerbrand in Einfamilienhaus

In der Nacht zum Freitag, gegen 02.30 Uhr, stellten die Bewohner eines Einfamilienhauses in der Straße Kleine Weglein eine Rauchentwicklung im Keller des Gebäudes fest. Dort war aufgrund eines technischen Defekts ein Boiler in Brand geraten. Der Rauch verbreitete sich in der Folge im ganzen Haus. Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die beiden Bewohner mussten für die Dauer der Löscharbeiten das Gebäude verlassen. Personen wurden nicht verletzt. Der durch das Feuer und die Löscharbeiten entstandene Sachschaden kann bislang noch nicht beziffert werden. Das Haus ist derzeit nicht bewohnbar. Neben der Gesamtwehr Ravenstein waren Rettungsdienst und Polizei im Einsatz.

Heilbronn: BMW beschädigt und geflüchtet

Vermutlich beim Rückwärtsausparken hat eine unbekannte Person mit ihrem Fahrzeug am Donnerstagnachmittag einen BMW in Heilbronn beschädigt. Der Vorfall ereignete sich im Zeitraum von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr in der Siebennussbaumstraße. Als der Besitzer des BMW zu seinem abgestellten Auto zurückkam, stellte er Schäden am Bereich der Fahrertür und des vorderen Radlaufs fest. Diese belaufen sich auf circa 5.000 Euro. Der Unfallverursacher entfernte sich, ohne die Polizei zu verständigen. Zeugenhinweise nimmt das Polizeirevier Heilbronn, Telefonnummer 07131 1042500, entgegen.

Heilbronn: Seitenscheiben an vier Autos eingeschlagen

An insgesamt vier in Heilbronn-Böckingen abgestellten Autos haben Unbekannte in der Nacht auf Donnerstag Seitenscheiben eingeschlagen. Offensichtlich entwendeten die Personen keine Gegenstände aus den Fahrzeugen in der Sommerstraße. Sie hinterließen einen Sachschaden in Höhe von circa 1.000 Euro. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07131 1042500 beim Polizeirevier Heilbronn zu melden.

Ilsfeld: 100 Liter Hydraulikflüssigkeit ausgelaufen

Wegen eines Streifschadens an einer Sattelzugmaschine kam es am Donnerstagvormittag zu einem Einsatz von Feuerwehr und Polizei. Ein 60-Jähriger befuhr gegen 11 Uhr mit seinem Pkw mit Anhänger den mittleren von drei Fahrstreifen auf der Autobahn 81 in Fahrtrichtung Würzburg. Zwischen den Anschlussstellen Mundelsheim und Ilsfeld überholte er eine auf dem rechten Fahrstreifen fahrende Sattelzugmaschine eines 51-Jährigen. Dabei streifte der Anhänger das überholte Fahrzeug und beschädigte den Hydrauliktank, sodass circa 100 Liter Hydraulikflüssigkeit austraten. Die Frewillige Feuerwehr kam vor Ort und hob das kontaminierte Erdreich aus. Es enstand Sachschaden in Höhe von circa 8.000 Euro.

Möckmühl: Daimler-Benz bei der Fahrt in Brand geraten

Ein Daimler-Benz ist am Donnerstagmittag in Möckmühl in Flammen aufgegangen. Als der 69-jährige Fahrer mit dem Auto auf der Neuenstadter Straße in Züttlingen in Fahrtrichtung Möckmühl unterwegs war, gab ihm ein entgegenkommender Verkehrsteilnehmer Zeichen mit der Lichthupe. Der Mann hielt am Straßenrand an und bemerkte aus seinem Fahrzeug aufsteigendem Rauch. Schnell holte er die zwei mitfahrenden Kinder aus dem Auto, woraufhin der Daimler-Benz in Brand geriet. Die Freiwillige Feuerwehr löschte das Fahrzeug, das komplett ausbrannte. Verletzt wurde niemand. Die Höhe des Sachschadens ist bislang unbekannt. Auch die Brandursache ist noch ungeklärt.

Gundelsheim-Bachenau: Reh verursacht Unfall

Ein Reh hat am Donnerstagmorgen eine Kettenreaktion in Gundelsheim-Bachenau ausgelöst. Gegen 4 Uhr war ein 18-Jähriger mit seinem VW Golf auf der Landesstraße bei Untergriesheim unterwegs. Wegen eines auf der Fahrbahn befindlichen Rehs musste der junge Mann bremsen, konnte aber eine Kollision mit dem Tier nicht verhindern. Ein hinter ihm fahrender 54-Jähriger versuchte noch mit seinem Seat Altea nach links auszuweichen, fuhr jedoch auf den VW Golf auf. Bei dem Unfall zog sich der 54-Jährige leichte Verletzungen zu. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt circa 8.000 Euro.

Weinsberg: Mit Durst und Gewalt in Schuppen eingedrungen

Durstig waren Einbrecher in der Nacht auf Mittwoch im Weinsberger Gewann Kieselsberg unterwegs. Vermutlich mit einem größeren Ziehwerkzeug brachen die Unbekannten auf mehreren Gartengrundstücken die Vorhängeschlösser von drei Schuppen auf. Im Inneren entwendeten sie Mineralwasserflaschen, Schnaps und verschiedene Gartengeräte im Wert von insgesamt circa 500 Euro. Zeugenhinweise gehen an das Polizeirevier Weinsberg, Telefonnummer 07134 9920.

 

229
lauffen-am-neckar-falsche-polizeibeamte-erbeuten-35-000-euro
Regionews
REGIO,BESEN,BIO,FIT,MEDI,RECHT,WEIN,BUSINESS