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Cleebronn: Mutmaßliche Bedrohungslage endet glimpflich
Cleebronn: Mutmaßliche Bedrohungslage endet glimpflich
Rengershausen: Schwer verletzter Motorradfahrer nach Kollision mit Reh

Cleebronn: Mutmaßliche Bedrohungslage endet glimpflich

Mit einem Großaufgebot an Polizei und Rettungskräften konnte eine Bedrohungslage am frühen Sonntagmorgen in Cleebronn beendet werden. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt.

Gegen 0.45 Uhr meldete ein Zeuge, dass er auf der Straße von einem jungen Mann mit einer Kurzwaffe bedroht worden sei. Im Vorfeld soll es zudem zu Beleidigungen und Sachbeschädigungen an Fahrzeugen durch den Mann gekommen sein. Wie der Polizei gemeldet wurde, befand sich der 20-Jährige offenbar in einer psychischen Ausnahmesituation. Nachdem die Person sich wieder ins Wohnhaus zurückgezogen hatte und der begründete Verdacht bestand, dass sich der Mann im Besitz einer Schusswaffe befand, wurden neben zahlreichen Kräften des Polizeipräsidiums Heilbronn auch das Sondereinsatzkommando alarmiert.

Vier weitere Personen die ebenfalls in dem Haus waren, konnten dieses in der Folge der Einsatzmaßnahmen unverletzt verlassen.

Gegen 3.30 Uhr konnte der 20-Jährige in seinem Zimmer von SEK Kräften angetroffen und festgesetzt werden. Bei den Zugriffsmaßnahmen wurde niemand verletzt. Im Anschluss wurde der junge Mann, der sich nach wie vor in einer psychischen Ausnahmesituation befand, in eine psychiatrische Klinik verbracht. Weitere Einzelheiten, insbesondere ob eine Kurzwaffe aufgefunden wurde, sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen, weshalb diesbezüglich zum jetzigen Stand keinen Angaben gemacht werden können.

Die Bewohner konnten kurz nach 4 Uhr am Morgen wieder in ihr Haus zurück. Verständigte Notfallseelsorger nahmen Kontakt zur Familie auf.

Schwer verletzter Motorradfahrer nach Kollision mit Reh

Am Freitag, den 02.04.2021, gg. 20:23 Uhr, befuhren 2 Motorradfahrer die B19 von Rengershausen nach Dörzbach. Etwa 200 m nach dem Ortsende von Rengershausen querten 5 - 6 Rehe unmittelbar vor dem ersten Kradfahrer die Fahrbahn. Dieser konnte eine Kollision mit einem der Rehe nicht mehr vermeiden und prallte frontal mit diesem zusammen. Der Motorradfahrer wurde hierbei so schwer verletzt, dass er mittels eines Rettungshubschraubers in die Uniklinik nach Würzburg verbracht werden musste. Am Motorrad entstand Sachschaden in Höhe von ca. 2500 Euro. Das Reh verendete an der Unfallstelle.

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